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Ban Nam Kem

  • bert-on-tour
  • 14. Feb.
  • 2 Min. Lesezeit

Und wieder einmal pünktlich um 9 Uhr in der Früh werd ich von meinem Taxi direkt vorm Hotel abgeholt.


Nach 25 Kilometern bin ich dann auch schon da.


Endlich hab ich einen Platz gefunden an dem es absolut ruhig zugeht und ich mal richtig, völlig Abseits von allem Trubel zur Ruhe komm.


Das Zimmer ist ok,

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die Hausgäste niedlich,

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die Aussicht ruhig,

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das Frühstück einfach,

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der Strand klasse,

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und die Sonnenuntergänge … na Ihr seht's ja selber.

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Als ich hier ankam, außer mir war nur ein junger Franzose der schon seit längerem hier residiert einquartiert, wurde ich herzlichst von der Wirtin, wir nannten sie Grandma empfangen.


Außer einem sehr exklusiven Resort mit überwiegend russisch sprechenden Gästen das so einen halben Kilometer entfernt ist gibt's am Strand nur ein par Massagestände

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ein einziges Lokal

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und ein weiteres kleines ganz in meiner Nähe.

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Im unweit entfernten Fischerdorf welches ausschließlich von Einheimischen bewohnt wird bekomme ich einen ersten wirklichen Eindruck wie die Menschen hier leben.

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Die par wenigen einheimischen " Gastronomieberiebe " hab ich bis auf ein einziges mal gemieden da es in dem Ort überall dermaßen nach Fisch stinkt das es sogar mir dabei übel wird … und das will schon was heisen.

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In einem kleinen Supermarkt, der einzige im fußläufig erreichbarem Umkreis laß ich mir immer frische Ananas oder Mangos aufschneiden.

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Nach drei Tagen füllt sich dieses Guesthaus jedoch nach und nach so das ich beschließe, ich hatte vier Tage im voraus gebucht, noch 6 Tage dranzuhängen.

Das war eine sehr gute Entscheidung denn schon kurz darauf war auch hier alles ausgebucht.

Die meisten Gästen waren ebenso zimmersuchende "Flüchtlinge" aus Khao Lak und es herrschte ein reger Zimmerwechsel.


Ja hier gefällt es mir richtig gut und ich laß einfach mal die Seele baumeln.

Schön rumdümpeln am Strand, schwimmen im angenehm warmen Wasser und abends nette Unterhaltungen im " Aufenthaltsbereich" oder an schönen Sundowner am Strandlokal.

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Übrigens diese Gebäude die hier überall in der Ortschaft rumstehen dienen ausschließlich der Behausungen für verschiedene Schwalbenarten um deren Nester dann zu ernten und zu verkaufen.

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Der Preis für das Kilo soll je nach Sorte und Qualität so zwischen 50000 und 80000 Baht ( 1400 bis 2300 Euro ) betragen.


Ich hab's da lieber mal mit Geldwäsche versucht ...

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